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Die Hoffnungsradler vom Ski-Team-Rengsdorf sind zurück
 
Mit der  Auftaktveranstaltung am Samstag, den 21.06.2008 bei der Freiwilligen Feuerwehr Rengsdorf, dem Prolog und diversen Spendenübergaben, begann für das Ski-Team-Rengsdorf, die Unterstützungsaktion zur Tour der Hoffnung für krebskranke Kinder.

Vielen Dank für ihre Unterstützung.


Bild:  Sabine Bätzing, MdB bei der Auftaktveranstaltung in Rengsdorf

Nach 6 Abschnitten, rund 780 Kilometern in den Beinen, einem Empfang im Landtag von Rheinland-Pfalz, einem 4.000er und reichlich neuen tollen Eindrücken, sind die Hoffnungsradler vom Ski-Team-Rengsdorf nach Hause zurück gekehrt.

Bei stellenweisen 34 Grad im Schatten und einem Wasserverbrauch von 2 Litern pro Stunde, so begann die erste Etappe der 25 Radfahrer von Rengsdorf nach Mainz.

Unter professioneller Begleitung von zwei Kradfahrern der rheinland-pfälzischen Polizei, wurde die 147 km lange Etappe bis Mainz zu einer Schwitzkur.
Doch selbst dies war einem Teilnehmer nicht genug. Dr. Thomas Hellwig aus Bendorf verabschiedete sich kurz vor Mainz mit den Worten: „Jetzt muss ich mich aber beeilen, sonst verpasse ich das Fußballspiel heute Abend“,  fuhr dieser mal gerade die gesamte Strecke mit dem Fahrrad zurück bis Bendorf.

Vor der zweiten Etappe wurden die Radler von Landtagspräsident Joachim Mertes und einem Fernsehteam des SWR empfangen. Nach Übergabe eines Spendenschecks wurde die nächste Etappe durch die prominenten Sportler Guido Kratschmer und Ellen Wessinghage nach Leimersheim begleitet.

Die weiteren Etappen führten über Lahr im Schwarzwald, Lörrach/Weil am Rhein, Solothurn und Goppenstein bis nach Zermatt. Am 27.06.gegen 16.00 Uhr, war die letzte Etappe mit einer Steigung von mehr als 1.000 Höhenmetern geschafft und die Sportler konnten bei strahlendem Sonnenschein den Ausblick auf das nächste Etappenziel, das Matterhorn, genießen.
Nach einem Empfang durch Herrn Sepp Schwegler, Gastronom des berühmten Restaurants „Furri“ aus Zermatt, wurde die Wochenplanung erörtert und der „Angriff“ aufs Matterhorn vorbereitet.

Durch den guten Kontakt zu Kurt Lauber, Hüttenwirt der Hörnlihütte, welche Ausgangspunkt zur Matterhornbesteigung ist, wurde in der Wochenmitte die Nachricht übermittelt, dass das „Horn“ machbar sei.
Nach Absprache mit dem Bergführer Urs Lerjen, bekannt aus der Verfilmung der historischen Matterhornbesteigung von 1865, wurde für Freitag der Gipfelsturm eingeplant.

Ein Schlechtwettereinbruch mit viel Neuschnee am Donnerstag machte die gesamte Strategie zunichte, sodass die „Aktion Horn“ abgeblasen werden musste.
Nichtsdestotrotz wurden in der gesamten Woche viele Highlights „abgearbeitet“. Angefangen vom Mammut-Klettersteig, über Besteigung des  Mettelhorns mit über 1.800 Höhenmetern Aufstieg, Felskletterei am Riffelhorn, einer Breithorntraversierung in einer Höhe von 4128m,  bis hin zu Genusswanderungen nach Findeln, Grünsee und Schönbielhütte, wurde in dieser Woche, bis auf Ausnahme des Matterhorns, alles geschafft.

Alle Teilnehmer waren sich einig,  im nächsten Jahr einen zweiten Versuch der Matterhornbesteigung zu wagen.

Nach 14 Tagen konnten alle Gefährten die Rückreise Gesund und ohne Verletzungen antreten.

Das Ski-Team-Rengsdorf bedankt sich auch auf diesem Weg für die tolle Unterstützung bei Spendern und Sponsoren.